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Mehr Geld für Bayerns Fernstraßenbau

Unsere Lobbyarbeit war erfolgreich: Bayern erhält vom Bund im Rahmen des zweiten Nachtrags zum Bundeshaushalt 2020 insgesamt rund 300 Mio. Euro zusätzlich für den Bereich der Bundesfernstraßen.

Dies teilte das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr im Juli mit. Nach Aussage von Staatsministerin Kerstin Schreyer können mit den Mitteln wichtige Fahrbahnsanierungen zusätzlich angeschoben werden, da ausreichend baureife Maßnahmen vorhanden sind.

Seit dem Spätherbst vergangenen Jahres haben wir in vielen Gesprächen mit dem Bauministerium und anderen politisch Verantwortlichen in Bayern auf die schlechte Auftragssituation im Bereich der Autobahnen und Bundesstraßen hingewiesen. Insbesondere die für einige Unternehmen wichtigen Aufträge für Deckensanierungen fehlen fast vollständig. 

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